Förderrollen, Grundbaustein in der
Fördertechnik
Die Fördertechnik beschäftigt die Menschheit schon seit Jahrhunderten, ja
gar seit Jahrtausenden. Die alten Ägypter beispielsweise nutzten von Menschenhand gezogene Bretter, die auf dünnen
Holzkeilen rollten, um schwere Bausteine zu transportieren. Auch andere alte Völker bewegten mit diesem System
Esswaren, erlegte Tiere, aber auch in den Bergen, oder in Gruben gewonnene Rohstoffe. Das genau gleiche System
findet praktisch eins zu eins auch in der heutigen Zeit noch Verwendung. Natürlich sind die technischen Finessen
weit ausgeklügelter und heutige Anlagen sind nicht nur voll automatisiert, sondern können auf die Bedürfnisse der
Kunden angepasst werden. Dazu gehört eine umfangreiche Beratung und eine ausgeklügelte Konzepterstellung, die auf
einen langfristigen Betrieb ausgerichtet sind. Nicht zuletzt können durch professionelle Beratung und Planung
Kosten eingespart werden, sei es auf Produktionsebene, als auch im Bereich des Personals.
Tragende Rolle, also quasi der Grundbaustein in der Fördertechnik sind im wahrsten Sinne des Wortes die
Förderrollen (www.doh-jennes.de/about.php) . Die
Beschaffenheit derselben ist heutzutage im Stande, höchste Belastungen zu ertragen und über eine lange Zeit ohne
besonderen Unterhalt betriebsbereit zu bleiben. In ihrer Grundfunktion hat sich aber gegenüber der Zeit der
Alten Ägypter fast nichts geändert. Einzig der Umstand, dass die Rollen sich nicht von A nach B bewegen, sondern
an Ort und Stelle sich drehen, kann als grundlegende Änderung betrachtet werden. Kein Wunder Also, dass bei all
der Technik und dem Systembau dennoch der Förderrolle eine besondere Aufmerksamkeit zukommt. Sie ist das
Kernstück einer jeden Anlage, ohne sie bleibt alles stehen. Gut zu wissen, dass moderne Rollen aus
professioneller Hand gefertigt werden. Die verwendeten Materialien garantieren eine hohe Belastbarkeit und eine
lange Lebensdauer. Bevor eine Förderrolle in Betrieb genommen wird, wird sie zahlreichen Tests unterzogen. Dabei
wird die Belastung simuliert und das Material nach Haarrissen und Brüchen untersuchet. Erst wenn die Rolle allen
Anforderungen stand hält und ihre Funktionstüchtigkeit unter Beweis gestellt hat, wird sie für den Einbau in
eine Förderanlage freigegeben. Dank dieser hohen Qualitätskontrolle wird dem Kunden ein einwandfreies Produkt
geliefert. Zwar führt dieses Qualitätsmanagement zu höheren Beschaffungskosten, die langlebige Förderrolle
bleibt aber weitaus länger in Betrieb, als Billigprodukte, auf die keine Garantie geleistet wird. Profi
Förderrollen können eingebaut und während vieler Jahre vergessen werden, denn sie erfordern praktisch keinerlei
Wartung. Auf diese Weise können nicht nur Einsparungen im Betrieb erzielt werden, sondern auch im Unterhalt der
Förderanlage. Einsparungen, die Produktions- oder Dienstleistungsfirma, welche die Förderanlage einsetzt,
letztlich seinen Kunden weitergeben kann, was wiederum zu Vorteilen gegenüber der Konkurrenz führt.
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